Herzlich Willkommen

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unser vielseitiges Angebot in den folgenden Bereichen:

Unser Internetangebot wird ständig erweitert: Interessante Links, aktuelle Informationen, Sonderangebote, Tipps und mehr - schauen Sie einfach immer wieder mal rein...


Aktuelle Informationen

Nach der Energieeinsparverordnung müssen bis zum Jahresende 2006 viele Heizkessel, die vor dem 1.10.1978 installiert worden sind, ausgetauscht werden.

 

Hintergrund der Verordnung ist das Ziel, den Heizenergiebedarf insgesamt um mindestens 30 Prozent zu verringern. Der Austausch betagter Kessel spielt dabei eine wichtige Rolle, denn veraltete Heiztechnik benötigt enorme Mengen an Brennstoff. Aus heutiger Sicht ist dieser Mehrverbrauch ökologisch unverantwortlich. Die erschreckend hohen Nebenkosten etlicher Haushalte sind vor allem auf den Energie-Bedarf solcher Heizkessel- Veteranen zurückzuführen.

 

Das verordnete Aus für alte Anlagen beschert also letztlich nicht nur der Umwelt, sondern auch der Haushaltskasse einen positiven Effekt. Dank einer künftig wesentlich niedrigeren Heizkostenrechnung und zusätzlicher staatlicher Fördermaßnahmen macht sich die Heizungsmodernisierung schon bald bezahlt. Deshalb empfiehlt sich eine grundsätzliche Überprüfung, ob die überteuerte Wärmeproduktion überhaupt noch für eine Saison Bestand haben soll. Je früher ausgetauscht wird, desto schneller hat sich die Maßnahme schließlich amortisiert.

 

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat am 25. Januar bekannt gegeben, dass das CO2 - Gebäudesanierungsprogramm zum 1. Februar 2006 startet. Die KfW-Förderbank (KfW), die das Programm abwickelt, wird dazu 200 Mio. Euro „aus Restmitteln“ zur Verfügung stellen. Tiefensee: „Damit können die Wachstumsimpulse, die die Bundesregierung bei der Kabinettsklausur in Genshagen beraten hat, frühzeitig erreicht werden. In die Förderung werden Gebäude der Baujahre bis einschließlich 1983 einbezogen. Die Darlehenshöchstbeträge für die vom Bund bewilligten Kredite liegen einheitlich bei einem Betrag von maximal 50.000 Euro pro Wohnung. Außerdem wird das Verwendungsnachweisverfahren vereinfacht.“

 

Das Bundesbauministerium (BMVBS) hat angekündigt, in den nächsten Tagen gemeinsam mit der KfW über die Details des Sanierungsprogramms zu informieren.

 

Hintergrund Informationen

Insgesamt sind für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm laut Koalitionsvertrag 1,5 Mrd. Euro in 2006 (2005: 360 Mio. Euro) vorgesehen. Die Freigabe dieser Mittel bedarf allerdings einer (vorläufigen) Haushaltsgenehmigung durch das Parlament. Tiefensee geht laut BMVBS-Pressemitteilung davon aus, „dass der Haushaltsausschuss die schwierigen Fragen, die sich aus den Gesetzmäßigkeiten der vorläufigen Haushaltsführung ergeben, in Kürze berät“.

Über uns

Sanitärfachbetrieb Lange

Ihre Fachmann für Sanitäranlagen in Oschatz

 

Ansprechpartner:

Andreas Lange

 

Jetzt Kontakt aufnehmen

 

Adresse

Riesaer Straße 11a

04758 Oschatz